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?ber das Eisenerz

Wir verarbeiten alle wichtigen eisenhaltigen Minerale.
H?matit (Fe?O?): Hochgradig (55-68% Fe)
Typischerweise erfordert es eine einfache Benefizierung, prim?re Quelle f¨¹r direkt versandf?hige Erze (DSO).
Magnetit (Fe?O?): Geringerer Anfangsgrad (25-40% Fe)
Magnetische Eigenschaften erm?glichen eine effiziente Konzentration und produzieren hochwertige Pelletfutterkonzentrate.
Goethit/Limonit: Hydratierte Oxide (35-55% Fe)
Erfordert h?ufig Waschen und Entw?ssern, h?ufig in lateritischen Ablagerungen.
Siderit (FeCO?): Theoretischer Eisengehalt 48,2 %
Nicht-magnetisch, leicht oxidierbar, meist Karbonat- und Tonminerale, oft verbunden mit Mangan, Magnesium.

Verarbeitungstechnologie

  • Magnetitverarbeitung

    • Nachdem das Roherz zerkleinert und auf eine geeignete Partikelgr??e gemahlen wurde, wird es in einen Magnetabscheider gegeben. Magnetische Magnetitpartikel werden adsorbiert und getrennt, w?hrend das Gangmaterial entfernt wird, was direkt zu einem Eisennkonzentrat mit einem Eisengehalt von 55%¨C65% f¨¹hrt.
  • H?matitverarbeitung

    • Gew?hnliches H?matit erfordert eine anf?ngliche Magnetisierungsr?stung, um Fe?O? zu stark magnetischem Fe?O? zu reduzieren, bevor die magnetische Trennung erfolgt.
    • Die Schwerkrafttrennung (wie z.B. durch R¨¹ttelsortierung oder Spiralrutschen), Flotation oder kombinierte Aufbereitungsverfahren k?nnen ebenfalls eingesetzt werden, wobei die spezifische Methode basierend auf den Eigenschaften des Begleitgesteins angepasst wird.
  • Limonitverarbeitung

    • Zuerst wird die Entschlammung durchgef¨¹hrt, da das Mahlen des Erzes leicht eine gro?e Menge Schlamm erzeugt, der die nachfolgende Aufbereitung beeintr?chtigt.
    • Dann wird die Gravitationstrennung oder das magnetische R?sten-magnetische Trennung verwendet; wenn der Verunreinigungsgehalt hoch ist, ist eine Flotation erforderlich, um Schwefel und Phosphor zu entfernen.
  • Sideritverarbeitung

    • Einzelne Sidereit kann mit einem R?std?mpfungs-Trennverfahren verarbeitet werden. W?hrend des R?stens zerf?llt FeCO3 in Fe2O3, das dann durch magnetisches R?sten in Fe3O4 umgewandelt wird, bevor die magnetische Trennung erfolgt.
    • Wenn es in Verbindung mit anderen Eisenerzen auftritt, ist ein kombinierter Schwerkraft-Flotationsprozess erforderlich, um die verschiedenen Mineralien zu trennen, bevor sie separat verarbeitet werden.

Verarbeitung Pflanzenbau Arbeitsablauf

Dienste

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