´Ü³Ü²õ²¹³¾³¾±ð²Ô´Ú²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ£ºDer Hauptteil der Materialzerkleinerung im Raymond-M¨¹hlwerk findet auf dem Zylinder der horizontalen, langsam drehenden Walze statt. W?hrend das Material durch Schlag zerkleinert und gemahlen wird, weist das Material am Ein- und Austragsende eine schlechte Materialoberfl?chenerh?hung auf.

Der Hauptteil der Materialzerkleinerung¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ðerfolgt am Zylinder der horizontalen, langsam drehenden Rotation. W?hrend das Material durch Aufprall zerkleinert und gemahlen wird, weist das Material an Speise- und Austragseite eine schlechte Materialoberfl?chentiefe auf, wodurch der Materialfluss langsam vom Speise- zum Austragspunkt verl?uft und den Mahlvorgang abschlie?t. Wenn der Zylinder durch das Getriebe angetrieben wird, um sich zu drehen, wird der Mahlk?rper durch die Tr?gheitskraft der Zentrifugalkraft an der Auskleidung des Innenwandes des ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ðntrommels befestigt und dreht sich mit ihm.

Offensichtlich hat der Bewegungszustand des Mahlk?rpers im Normalbetrieb einer ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð gro?en Einfluss auf die Mahlwirkung des Materials. Der Mahlk?rper, der durch die ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð in eine h?here Position gebracht und wie ein Geschoss herabfallen kann, besitzt aufgrund seiner hohen kinetischen Energie eine starke Schlag- und Zerkleinerungsf?higkeit auf das Material; kann er nicht in eine h?here Position gebracht werden und gleitet mit dem Material ab, so besitzt er eine starke Mahlf?higkeit auf das Material. Der Bewegungszustand des Mahlk?rpers in einer ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð h?ngt ¨¹blicherweise mit der Geschwindigkeit der M¨¹hle und der Menge an ...

  • Bei moderater Zylindergeschwindigkeit wird der Schleifk?rper auf eine bestimmte H?he angehoben und abgeworfen, was einen "Wurfzustand" zeigt. In diesem Moment hat der Schleifk?rper eine gr??ere Schlag- und Schleifwirkung auf das Material, und die Schleifwirkung ist besser.
  • 2. Bei zu niedriger Zylinderspindelgeschwindigkeit kann der Schleifk?rper nicht in gr??ere H?he gebracht werden. Der Schleifk?rper und das Material rutschen aufgrund der Schwerkraft nach unten, was einen "Abwurfzustand" zeigt. Dieser hat nur geringen Einfluss auf das Material und spielt fast ausschlie?lich eine Rolle bei der Abtragung, wodurch die Schleifwirkung schlecht ist und die Produktionsleistung sinkt.
  • 3. Bei zu hoher Zylinderspindelgeschwindigkeit, da die Tr?gheits-Fliehkraft gr??er ist als die Schwerkraft des Mahlk?rpers selbst, lagern sich der Mahlk?rper und das Material an der Innenwand des Zylinders an und drehen sich mit dem Zylinder ohne Abfallen, was einen "Umdrehungszustand" zeigt. Der Schleifk?rper hat keinen Einfluss und keine abrasive Wirkung auf das Material.

Im Zylinder einer ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð ist die geringere Belastung der Mahlk?rper und die h?here Drehzahl des Zylinders umso geringer die Roll- und Gleitbewegung der Mahlk?rper und umso geringer die Mahlwirkung.