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Partikel mit einer Korngr??e von weniger als 4,75 mm, jedoch ohne weiche und verwitterte Partikel, gewonnen aus Gesteinen, Ablagerungen oder Industrieabf?llen nach mechanischem Zerkleinern und Sieben nach der Bodenaushubbehandlung, allgemein bekannt als Maschinensand. Die Partikel mit einer Korngr??e von weniger als 75 ¦Ìm im Maschinensand werden als Steinmehl bezeichnet.
Ist Steinmehl im Maschinensand n¨¹tzlich? Wie l?sst sich der Steinmehlgehalt kontrollieren? Hier die Antworten.



4 Formen von Steinmehl im Maschinensand
(1) Freies Pulver: Die Steinmehlpartikel haften nicht aneinander und werden nicht an der Oberfl?che der Sandk?rner adsorbiert und k?nnen sich unter dem Einfluss von Wind und Schwerkraft frei bewegen.
(2) Verklumpter Pulver: Die Steinpulverpartikel sind fest verklumpt, um ein gr??eres Agglomerat aus Steinpulver zu bilden, und die Partikel haften aneinander und verklumpen. Diese Art von Steinpulver-Agglomerat ist aufgrund der gro?en Partikelgr??e und Masse der Verklumpungen schwer mit herk?mmlichen Pulverauswahlger?ten zu entfernen.
(3) Klebstoffpulver: Es sind Steinpulverpartikel an der Oberfl?che des Sandes mit gr??erer Korngr??e befestigt. Ist die Oberfl?che des Sandkorns relativ glatt, lassen sich die Steinpulverpartikel leicht durch mechanische Kraft entfernen. Ist die Oberfl?che des Sandkorns uneben, haften die Steinpulverpartikel und die Sandk?rner fest miteinander, was eine Trennung durch herk?mmliche mechanische Methoden erschwert.
(4) Spaltraum-Pulver: Auf der Oberfl?che von Sandk?rnern befinden sich h?ufig nat¨¹rliche oder mechanisch entstandene Spaltra¨¹me mit einer Breite von zehn bis mehreren hundert Mikrometern. Diese Spaltra¨¹me sind oft mit einer gro?en Anzahl von Steinpuderpartikeln gef¨¹llt. Dies ist die dichteste Art der Anhaftung an Steinpuder.
Funktion von Steinpuder im maschinell hergestellten Sandbeton
1, Hydratation
Studien haben gezeigt, dass das im Fr¨¹hstadium der Hydratation gebildete Ettringit im sp?teren Stadium in Monosulfat-Calcium-Sulfosaluminat umgewandelt wird, was die Festigkeit des Zements verringert. Durch die Zugabe von Steinpuder, das [hier fehlt der Satzteil nach "enth?lt"]
2. F¨¹llwirkung
Steinmehl kann die Hohlr?ume im Beton f¨¹llen und als F¨¹llstoff dienen, um die Dichte des Betons zu erh?hen und wirkt somit als inerter Zusatz. Bei geringen Mengen an Bindemittel und schlechter Mischleistung kann dies durch die Verwendung von mittel- und schwachfestem maschinell hergestelltem Sandbeton effektiv ausgeglichen werden.
3. Wasserbinde- und Verdickungswirkung
Der maschinell hergestellte Sandbeton enth?lt Steinmehl, welches das Risiko von Segregation und Ausbluten der Betonmischung verringern kann. Da Steinmehl das Wasser im Beton absorbieren kann,
Obwohl Steinmehl eine wichtige Rolle bei maschinell hergestelltem Sandbeton spielt, gilt nicht, je mehr desto besser. Studien haben ergeben, dass die Menge an Steinmehl angemessen sein sollte. Der Hauptbestandteil von Steinmehl im maschinell hergestellten Sand ist Calciumcarbonat, aber die Hydratationseffekte sind nicht unbegrenzt und auch durch die Zusammensetzung des Zements begrenzt. Ist der Steinmehlgehalt zu hoch, f?rdert dies die Verbundbildung zwischen Zuschlagstoffen und Zement nicht, da freies Steinmehl im Zement oder in der ?bergangsschicht der Grenzfl?che auftritt und somit die Betonqualit?t reduziert.
Steuerung des Steinmehlgehalts im maschinell hergestellten Sand
Gem?? den Anforderungen der Bauwerkszeichnung sollen zur Erreichung des erforderlichen Steinmehlgehalts folgende Methoden zur Steuerung des Steinmehlgehalts angewendet werden:
(1) Trockensiebmethode: In der Sekund?rsieberei wird die Trockensiebmethode angewendet. Der Sand, der kleiner als 5 mm ist, wird direkt per F?rderband in den Fertigsandlager transportiert, wodurch der Verlust an Steinmehl reduziert wird. Im Siebvorgang wird ein Teil des Steinmehls mit dem Staub vermischt und verloren. Anschlie?end wird der Staub von einem Staubabscheider aufgefangen.
(2) Gemischte Hohlraum-Produktion:Sandproduktionsmaschineverwendet zwei Hohlraumtypen im Arbeitsprozess: Stein-auf-Stein und Stein-auf-Eisen. Der Steinmehlanteil im maschinell hergestellten Sand, der durch den Stein-auf-Eisen-Zerkleinerungshohlraum gewonnen wird, ist h?her, aber die verschlei?feste Schutzplatte verschlei?t schneller und die Kosten sind h?her. Der Steinmehlanteil im maschinell hergestellten Sand, der durch den Stein-auf-Stein-Zerkleinerungshohlraum gewonnen wird, ist niedriger und die Kosten sind ebenfalls niedriger. Die Kombination beider Zerkleinerungsmethoden erm?glicht eine angemessene Kontrolle des Steinmehlanteils.
(3) Gemischte Produktion: Kombination von Sandgewinnungsmaschine und Walzenm¨¹hle im Produktionswerk zur Erh?hung des Stein-
(4) Trockenverfahren: Der Hauptprozess der k¨¹nstlichen Sandtrockenerzeugung besteht darin, dass das Aggregat nach dem Brechen und Sandmachen-Prozess direkt auf die Siebmaschine gegeben wird. Dabei wird das Material gr??er als 5 mm abgetrennt, und der Sand kleiner als 5 mm wird ¨¹ber den F?rderband direkt in den Fertigsandbunker transportiert. Dies reduziert den Verlust von Steinstaub.
(5) Gewinnung von Steinpuder: Nehmen Sie Steinpuder-R¨¹ckgewinnungsanlagen an, um das im Sieb-, Entw?sserungs- und Trockenproduktionsprozess verloren gegangene Steinpuder zu gewinnen, und mischen Sie das zur¨¹ckgewonnene Steinpuder anschlie?end gleichm??ig im fertigen Sandbeh?lter.
Durch die oben genannten Methoden kann der Steinpuderanteil in der Sandproduktion auf 10-15 % kontrolliert werden.





















