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Der zirkulare Vibrationssieb besteht aus Siebkasten, Erreger, St¨¹tzvorrichtung und anderen Komponenten.
Der Siebkasten besteht aus Siebrahmen, Siebfl?che und Spannvorrichtung. Der Vibrationserreger besteht aus zwei Seitenplatten-Vibrationsmotoren, die in der Mitte durch ein universelles Kupplungselement verbunden sind. Der Siebkasten wird von 8 Federn gest¨¹tzt.



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Das Funktionsprinzip des zirkularen Vibrationssiebs besteht darin, dass nach dem Start des Vibrationssiebs der Vibrationssieb-Exciter den Siebkasten des Vibrationssiebs antreibt, um eine gerichtete Springbewegung auszuf¨¹hren. Dabei f?llt das Material, das kleiner als die Sieboberfl?chen?ffnung ist, durch die Siebl?cher in die untere Schicht und wird zum Unterk?rnersiebmaterial, w?hrend das Material, das gr??er als die Sieboberfl?che ist, nach einer kontinuierlichen Sprungbewegung ¨¹ber die Austrags?ffnung abgeleitet wird, und schlie?lich wird die Siebarbeit abgeschlossen.
Auswahl der Parameter f¨¹r den zirkularen Vibrationssieb
(1) Wurfindex
Im Allgemeinen gilt, dass die kreisf?rmige Vibrationssiebanlage normalerweise KV=3¡«5 verwendet, w?hrend die lineare Vibrationssiebanlage KV=2.5¡«4 hat. Bei schwierig zu sichten Materialien wird ein gro?er Wert gew?hlt, und bei leicht zu sichten Materialien ein kleiner Wert. Wenn die Siebl?cher klein sind, wird ein gr??erer Wert gew?hlt, und wenn die Siebl?cher gro? sind, wird ein kleiner Wert gew?hlt.
(2) Vibrationsst?rke
Die Wahl der Vibrationsst?rke K ist haupts?chlich durch die Festigkeit des Materials und die Steifheit seiner Komponenten begrenzt. Der aktuelle mechanische K-Wert liegt normalerweise im Bereich von 3 bis 8, und die Vibrationssiebanlage liegt allgemein im Bereich von 3 bis 6.

(3) Der Neigungswinkel der Siebfl?che
F¨¹r die kreisf?rmige Vibrationssiebanlage liegt der Neigungswinkel der Siebfl?che normalerweise zwischen 15¡ã und 25¡ã. Bei gro?em Amplitudenwert wird ein kleinerer Wert gew?hlt, und bei kleinem Amplitudenwert ein gr??erer Wert.
(4) Die Amplitude des Siebkastens
Die Amplitude A des Siebkastens ist ein wichtiger Parameter f¨¹r das Design der Vibrationssiebanlage, und ihr Wert muss angemessen sein, um eine ausreichende Schichtung der Materialien zu gew?hrleisten, Blockaden zu reduzieren und den Siebvorgang zu erleichtern. ?blicherweise liegt A zwischen 3 und 6 mm; je gr??er das Siebloch, desto gr??er der Wert, und je kleiner das Siebloch, desto kleiner der Wert.
Tipps zur Auswahl der kreisf?rmigen Vibrationssiebanlage
Die Hauptfaktoren, die bei der Auswahl der Art der Siebmaschine zu ber¨¹cksichtigen sind:
- Merkmale der Siebmaterialien (Partikelgehalt der Materialien unter dem Sieb, Gehalt an schwer sichtbaren Partikeln, Feuchtigkeits- und Tongehalt in den Materialien, Form der Materialien, spezifisches Gewicht der Materialien usw.);
- Der Aufbau der Siebmaschine (Siebfl?che, Anzahl der Siebeschichten, Gr??e und Form der Siebl?cher, Fl?chenverh?ltnis der Siebl?cher, Bewegungsart der Siebmaschine, Amplitude und Frequenz usw.);
- Anforderungen der Aufbereitungstechnologie (Bearbeitungskapazit?t, Siebeffizienz, Siebemethoden, Neigungswinkel der Siebmaschine) usw.

Zus?tzlich zu den oben genannten Faktoren sollten folgende grundlegende Prinzipien beachtet werden:
(1) Nach der Bestimmung der Siebfl?che sollte die Breite der Siebfl?che mindestens 2,5 bis 3 Mal so gro? sein wie die gr??te Materialst¨¹ckgr??e, um ein Verstopfen des Siebs durch gro?e Materialst¨¹cke zu verhindern.
(2) Damit die Vibrationssiebanlage gut funktioniert, sollte das Verh?ltnis von L?nge zu Breite des Siebs im Bereich von 2 bis 3 gew?hlt werden.
(3) Es sollten geeignete Siebmaterialien und -strukturen ausgew?hlt werden, die f¨¹r die Arbeitsbedingungen geeignet sind.
(4) Bestimmung der Maschenweite
Bei der Verwendung von feinen Sieben, Bogen-Sieben und linearen Vibrationssieben f¨¹r die Sichtung feiner Partikel ist die Gr??e der Sieb?ffnung 2 bis 2,2 Mal so gro? wie die Trennpartikelgr??e, maximal jedoch nicht mehr als 3 Mal;
F¨¹r Vibrationssiebe, die f¨¹r die Sichtung von Materialien mittlerer Partikelgr??e verwendet werden, betr?gt die Maschenweite des Siebs 1,2 Mal die Trennpartikelgr??e;
Beim Screening von grobk?rnigen Materialien sollte die Siebgr??e 1,05-mal so gro? sein wie die Trennpartikelgr??e;
F¨¹r die Wahrscheinlichkeits-Siebung liegt die Siebgr??e im Allgemeinen bei 2 bis 2,5 mal der tats?chlichen Trennpartikelgr??e.
(5) Festlegen, ob ein Doppel- oder Mehrschicht-Sieb gew?hlt werden soll
Wenn der Partikelgr??enbereich des zu siebenden Materials gro? ist, kann das Doppel-Layer-Sieb als Einzellayer-Sieb verwendet werden, was die Verarbeitungsf?higkeit der Siebger?te verbessern, das untere Sieb sch¨¹tzen und die Lebensdauer des unteren Siebs verl?ngern kann. Die Auswahl der Siebgr??e des oberen Siebs des Doppel-Layer-Vibrationssiebs sollte im Allgemeinen gem?? den Eigenschaften des Rohmaterials bestimmt werden. Die Partikelgr??e von 55-65 % des Rohmaterials kann als Maschenweite betrachtet werden.
(6) Festlegen des effektiven Arbeitsbereichs des Siebs
Die gem?? den Anforderungen des Produktionsprozesses berechnete Siebfl?che ist die effektive Fl?che des Siebs, und die Spezifikation des Siebs ist die Nennfl?che des Siebs.
F¨¹r das Vibrationssieb, das zur Siebung mittelgro?er Materialien verwendet wird, sollte die effektive Siebfl?che 0,8 bis 0,85 mal die Nennfl?che des Siebs betragen. Nat¨¹rlich h?ngt dies eng mit der Siebabdeckung auf der Sieboberfl?che zusammen.
(7) F¨¹r Materialien ¨¹ber 200 mm werden meist robuste Vibrationssiebe verwendet; f¨¹r Materialien ¨¹ber 10 mm werden haupts?chlich kreisf?rmige Vibrationssiebe verwendet; lineare Vibrationssiebe und hochfrequente Vibrationssiebe werden haupts?chlich zur Entschlammung, Entw?sserung und Klassifizierung verwendet.
(8) Wenn es die Bedingungen erlauben, sollte das Sitzsieb bevorzugt werden, um Inspektion und Wartung zu erleichtern. Wenn ein H?ngesieb ausgew?hlt werden muss, sollte die Aufh?ngh?he minimiert werden, um die Schwankungsamplitude des Vibrationssiebs zu reduzieren und die Produktionsabl?ufe zu erleichtern.
Bei der Wahl der Siebger?te darf nicht nur ein Grund ber¨¹cksichtigt werden, sondern es sollten verschiedene Faktoren vollst?ndig in Betracht gezogen werden, um sicherzustellen, dass die ´¡³Ü²õ°ù¨¹²õ³Ù³Ü²Ô²µ ausgew?hlt wird, die zu den Arbeitsbedingungen passt.





















