´Ü³Ü²õ²¹³¾³¾±ð²Ô´Ú²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ£ºMit der rasanten Entwicklung der Aggregateindustrie in den letzten Jahren beabsichtigen viele Investoren, in Sandherstellungsmaschinen zu investieren.

Es ist notwendig, den Sandherstellungsprozess unter den hei?en Bedingungen des maschinell hergestellten Sandes auf dem Markt zu kennen. Wie wir alle wissen, umfasst der Prozess der Herstellung von k¨¹nstlichem Sand haupts?chlich Trockenverfahren, Halbtrockenverfahren und Nassverfahren. Benutzer k?nnen verschiedene Korngr??en von k¨¹nstlichem Sand entsprechend verschiedenen Produktionsverfahren herstellen. Viele Menschen kennen diese drei Sandherstellungsprozesse jedoch immer noch nicht gut, daher werden wir Ihnen im Folgenden einige Fragen zu diesen Prozessen vorstellen.

Welche Vorteile hat das Trockenverfahren bei der Herstellung von Sand?

  • Der Wassergehalt von mit dem Trockenverfahren hergestelltem Splitt liegt im Allgemeinen unter 2 %, kommerzielle M?rtel oder Trockenm?rtel k?nnen sogar direkt verwendet werden.
  • Der Steinmehlanteil im fertigen Sand kann zentral reguliert und recycelt werden, und die Staubemission kann reduziert werden.
  • Der trockene Sandproduktionsprozess kann Wasserressourcen nicht nur f¨¹r Wasser (wenig oder kein Wasser), sondern auch f¨¹r andere nat¨¹rliche Ressourcen sparen.
  • F¨¹r die Benutzer ist es wichtig, verschiedene Arten von Operationen mit dem Trockenverfahren zu kontrollieren, was gut f¨¹r die Realisierung einer automatischen Steuerung ist.
  • Der trockene Sandproduktionsprozess ist unabh?ngig von Geographie, D¨¹rre und kalten Jahreszeiten.

2. Warum wird das Nassverfahren weniger verwendet?

  • Zun?chst einmal ben?tigt das Nassverfahren viel Wasser.
  • Der Wassergehalt des fertigen Sandes ist hoch, daher muss er dehydriert werden.
  • Der Feinheitsmodul des fertigen Sandes (Nassverfahren) ist grob, und es kann zu Verlusten an Feinsand w?hrend des Waschens kommen, was zu geringen Sandausbeuten f¨¹hrt.
  • Bei der Nass-Sandproduktion entstehen gro?e Mengen an Schlamm und Abwasser, die die Umwelt verschmutzen.
  • Das Nassverfahren kann in trockenen, feuchten oder gefrorenen Jahreszeiten nicht normal produziert werden.

3. Eigenschaften des halb-trockenen Verfahrens

Im Vergleich zur Nass-Sandgewinnung ben?tigt der Sand aus dem Halb-Trocken-Verfahren kein Waschen, wodurch der Wasserverbrauch deutlich geringer ist als beim Nassverfahren. Der Steinmehl- und Wassergehalt des Endsandes kann effektiv reduziert werden.

Die Investitionskosten des halbtrockenen Sandproduktionsverfahrens liegen ¨¹ber denen des trockenen Verfahrens, aber unter denen des Nassverfahrens. Der Steinmehlanteil des fertigen Sandes und die Betriebskosten liegen ebenfalls dazwischen.

4. Trocken-, Nass-, Halb-Trocken-Sandverfahren ¨C Wie w?hlen?

(1) Auswahl nach Produktionsanforderung

Zun?chst sollten Benutzer die geeignete Sandmaschine entsprechend den Wasserressourcen der Region, den Anforderungen an den Pulvergehalt und den Feinheitsmodul des hergestellten Sandes sowie dem Reinheitsgrad des Rohmaterials ausw?hlen.

Es wird empfohlen, zuerst den Trockenverfahren zur Sandgewinnung zu w?hlen, als zweite Option das Halbtrockenverfahren und anschlie?end das Nassverfahren.

(2) Die Produktionskosten

Aus Sicht der Investitionskosten f¨¹r die Sandaufbereitung und der Verarbeitungskosten von Sand und Kies sowie der Schwierigkeiten bei der Produktionsverwaltung von Sand ist es auch vorzuziehen, ein Trockenverfahren (anschlie?end ein Halb-Trockenverfahren und schlie?lich ein Nassverfahren) zu w?hlen.

Mit 30 Jahren Erfahrung in der Sandherstellung hat Âé¶¹Éç moderne ausl?ndische Konzepte eingef¨¹hrt und das VU-Turm-?hnliche Sandaufbereitungssystem entwickelt. Der durch das VU-Sandaufbereitungssystem hergestellte Zuschlagstoff zeichnet sich stets durch hervorragende Qualit?t aus und der Produktionsprozess erzeugt keinen Schlamm oder Abfallwasser.