´Ü³Ü²õ²¹³¾³¾±ð²Ô´Ú²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ£ºDie ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð ist eine g?ngige Mahlanlage zur Pulverherstellung in mineralischen Mahlstra?en.
Die ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð ist eine g?ngige Mahlanlage zur Pulverherstellung in mineralischen Mahlstra?en. Im Allgemeinen handelt es sich um eine Trockenmahltechnik. Die¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ðkann nicht f¨¹r die Pulverherstellung jedes Materials verwendet werden. Trotz ihres breiten Anwendungsspektrums sind bei der Verwendung und Bedienung die folgenden drei Hauptpunkte zu beachten:
1. Beachtung von abrasiven Materialien
Viele Benutzer glauben, dass die ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð zur Zerkleinerung einiger harter Erze und Minerale geeignet ist, aber einige faserige Klebstoffe k?nnen nicht verarbeitet werden. Das Funktionsprinzip der ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð besteht darin, dass das Material durch die Rotation der Walze und den Rolldruck zwischen den Mahlringen zerkleinert werden kann. Sobald das gemahlene Material Fasern und einige weiche, klebrige Bestandteile enth?lt, wird es zu Kuchen verklebt und kann nicht vom Luftstrom des Ventilators abgetragen werden. Wenn es nicht in den Analysator gelangt, beeintr?chtigt dies direkt die Ausbeute.
2. Materialfeuchteangabe
Der Materialfeuchtigkeitsgehalt muss umsichtig sein. Die ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð ben?tigt einen Feuchtigkeitsgehalt von h?chstens 6 %. ?bersteigt dieser Wert den Standard, ist das Material, selbst wenn es zu Pulver gemahlen wird, nicht leicht zu verwehen und kann den Analysator nicht zum Herausfiltern des Pulvers erreichen. In diesem Fall wird das Material zwar in der Mahlkammer gemahlen, aber das Produktpulver kann nicht austreten, und die Ausbeute ist sehr gering. Nur durch die Aufrechterhaltung eines trockenen Materials kann die Produktion der ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð gew?hrleistet werden.
3. Beachtung der Einspeisungsgr??e
Die Einspeisungsg??e f¨¹r die mineralische Raymond-Zerkleinerung liegt besser zwischen 8 und 30 mm, und einige feinere Materialien k?nnen ebenfalls verarbeitet werden. Einige Benutzer glauben jedoch, dass je feiner die Einspeisung, desto h?her die Leistung. Diese Ansicht ist auch ein gro?es Missverst?ndnis. Die ¸é²¹²â³¾´Ç²Ô»å-²Ñ¨¹³ó±ô±ð im Produktionsprozess hebt das k?rnige Material mit dem Schaufelmesser an und rollt es dann zu Pulver, was nichts mit der Gr??e des Materials zu tun hat, nicht zu sagen, dass die Feinheit der Einspeisung h?her als die Leistung ist.





















