´Ü³Ü²õ²¹³¾³¾±ð²Ô´Ú²¹²õ²õ³Ü²Ô²µ£ºIn Beton spielen Kies und Sand eine tragende Rolle und werden als Zuschlagstoffe bezeichnet. Sand wird als Feinzuschlag und Kies als Grobzuschlag bezeichnet.

Beton besteht im Allgemeinen aus sechs Komponenten: ¢Ù Zement, ¢Ú Wasser, ¢Û Grobzuschlag (haupts?chlich Kies), ¢Ü Feinzuschlag (haupts?chlich Sand), ¢Ý Mineralische Zusatzstoffe (haupts?chlich Flugasche oder andere Zusatzstoffe), ¢Þ Zusatzmittel (z. B. Ausdehnungsmittel, Wasserreduzierer, Verz?gerer usw.).

Im Beton ist Zement ein sehr wichtiger Bestandteil. Zuschlagstoffe und Sand sind ebenfalls unverzichtbar.

Welche Funktion haben Steine und Sand im Beton?

In Beton spielen Kies und Sand eine tragende Rolle und werden als Zuschlagstoffe bezeichnet. Sand wird als Feinzuschlag und Kies als Grobzuschlag bezeichnet.

Die Steine sind im normalen Beton aufgeschichtet, um ein dichtes Ger¨¹st zu bilden, und Sand, Zement und Wasser werden zu M?rtel vermischt, um die L¨¹cken des Ger¨¹sts zu f¨¹llen.

Zement und Wasser bilden einen Zementm?rtel, der auf der Oberfl?che des Zuschlagsmaterials aufgetragen und die Zwischenr?ume ausf¨¹llt. Vor dem Aush?rten des Betons verleihen Zementm?rtel, Zusatzmittel und Beimengungen der Mischung eine gewisse Flie?f?higkeit, wodurch eine schmierende Wirkung erzielt wird, was die Bauarbeiten erleichtert. Nach dem Aush?rten des Zementm?rtels werden Steine und Sand zu einem festen Ganzen verkittet.

Im Allgemeinen nehmen Steine und Sand nicht an der chemischen Reaktion zwischen Zement und Wasser teil. Ihre Hauptfunktionen sind der Zementersparnis, die Lastaufnahme und die Begrenzung der Schrumpfung des ausgeh?rteten Zements.

Zusatzmittel und Additive k?nnen nicht nur die Leistung von Beton verbessern, sondern auch Zement sparen.

Einflussfaktoren von Stein und Sand auf die Betonqualit?t

1. Stein (Grobschotter)

Die Festigkeit und das Material der Steine beeinflussen sowohl die Festigkeit als auch die Qualit?t des Betons.

2. Sand (Feinschotter)

Der Schlamminhalt des Sandes, das Material des Muttergesteins und der Gehalt an Schadstoffen im Sand beeinflussen die Festigkeit und die Abbindezeit des Betons in unterschiedlichem Ma?e.

3. Zement

Die Auswahl des Zementmaterials und der Zementklasse beeinflusst die Festigkeit des Betons und die Hydratation.

4. Wasser

Der pH-Wert, die Qualit?t und der Sulfatgehalt des Wassers beeinflussen die Festigkeit und Qualit?t des Betons.

5. Minerale Zusatzstoffe (haupts?chlich Flugasche oder andere Zusatzstoffe)

Verschiedene Zusatzstoffe beeinflussen die Verarbeitbarkeit, die Festigkeitskurve und das Aussehen des Betons.

6. Zusatzmittel (z. B. Ausdehnungsmittel, Wasserreduzierungsmittel, Verz?gerer usw.)

Die Art und Menge des Zusatzmittels beeinflussen die Abbindezeit, die Festigkeit und die physikalischen Eigenschaften des Betons.

Technische Anforderungen an Sand und Kies im Beton

Technische Anforderungen an Sand (Feinstaub)

Die technischen Anforderungen an feines Zuschlagmaterial f¨¹r Beton beinhalten folgende Aspekte:

Korngr??enverteilung und Feinheit

Die Korngr??enverteilung von Sand bezieht sich auf das passende Verh?ltnis von groben und feinen Partikeln im Sand. Wenn die Partikel unterschiedlicher Gr??e gut aufeinander abgestimmt sind, ist der Zwischenraum zwischen den Sandpartikeln minimal.

Der Feinheitsgrad des Sandes bezieht sich auf die Gesamtfeinheit des Sandes nach dem Mischen von groben und feinen Partikeln und wird ¨¹blicherweise in grober Sand, mittlerer Sand und feiner Sand unterteilt.

Bei gleichen anderen Bedingungen ist die Gesamtfl?che von feinem Sand gr??er, w?hrend die Gesamtfl?che von grobem Sand kleiner ist. Im Beton muss die Oberfl?che des Sandes von der Zementmilch umh¨¹llt und der Zwischenraum zwischen den Sandk?rnern mit Zementmilch gef¨¹llt werden. Um Zement zu sparen und die Festigkeit zu verbessern, sollte die Gesamtfl?che des Sandes und der Zwischenraum zwischen den Sandk?rnern so weit wie m?glich reduziert werden. Daher ist es besser, groben oder mittleren Sand mit guter Korngr??enverteilung zu w?hlen.

Bei der Auswahl von Sand f¨¹r Beton m¨¹ssen die Korngr??enverteilung und die Feinheit des Sandes gleichzeitig ber¨¹cksichtigt werden. Bei der Betonherstellung sollte Sand der Zone II bevorzugt werden, und der Anteil an Partikeln kleiner als 0,315 mm im Sand sollte mindestens 15 % betragen.

Schadstoffe und Alkalireaktivit?t

Der Beton-Sand muss sauber und frei von sch?dlichen Verunreinigungen sein. Im Sand enthaltene Verunreinigungen wie Lehmklumpen, Schlamm, Glimmer, organische Stoffe, Sulfide, Sulfate usw. k?nnen sich negativ auf die Eigenschaften des Betons auswirken. Der Gehalt an Schadstoffen sollte die relevanten Spezifikationen nicht ¨¹berschreiten.

F¨¹r Sand, der in Beton f¨¹r wichtige Projekte verwendet wird, muss auch ein Alkalireaktivit?tstest durchgef¨¹hrt werden, um die Eignung des Sandes zu bestimmen.

Robustheit

Die Robustheit von Sand bezieht sich auf die F?higkeit des Sandes, Rissen unter dem Einfluss von Klima, Umweltver?nderungen oder anderen physikalischen Faktoren zu widerstehen. Die Robustheit des Sandes wird mit Natriumsulfatl?sung getestet. Der Massenverlust der Probe nach f¨¹nf Zyklen muss den Bestimmungen der einschl?gigen Normen entsprechen.

Technische Anforderungen an Steine (grobkornige Zuschlagstoffe)

Das ¨¹bliche Grobkorngut f¨¹r Normalbeton umfasst Kies und Splitt. Die technischen Anforderungen an das Grobkorngut sind wie folgt:

Korngr??enverteilung und maximale Korngr??e

Die Korngr??enverteilung von Schotter f¨¹r Beton kann in stetige Korngr??enverteilung und einstufige Korngr??enverteilung unterteilt werden.

Darunter wird das einstufige Korngut im Allgemeinen verwendet, um es mit einem stetigen Korngut zu kombinieren oder es mit dem stetigen Korngut zu vermischen, um die Korngr??enverteilung zu verbessern. Sollte ein einstufiges Korngut aufgrund von Ressourcenbeschr?nkungen verwendet werden,

Die obere Grenze der nominalen Korngr??e bei Grobk?rnung wird als maximale Korngr??e bezeichnet. Wenn die Korngr??e des Zuschlagsmaterials zunimmt, nimmt seine spezifische Oberfl?che ab und die Zementmenge im Beton ebenfalls ab. Daher sollte unter der Voraussetzung der Erf¨¹llung der technischen Anforderungen die maximale Korngr??e des Grobk?rnungszuschlags so gro? wie m?glich gew?hlt werden.

Tragf?higkeit und Robustheit

Die Festigkeit des Grobk?rnungszuschlags kann durch die Druckfestigkeit des Gesteins und den Zerkleinerungsindex ausgedr¨¹ckt werden. Bei Betonfestigkeitsklassen C60 und dar¨¹ber muss die Druckfestigkeit des Gesteins ...

Bei grobem Zuschlag, der in frostbest?ndigem Beton verwendet wird, sollte die Robustheit gepr¨¹ft werden.

Sch?dliche Verunreinigungen und nadelf?rmige Partikel

Ton, Schluff, Feinstaub, Sulfate, Sulfide und organische Stoffe im Grobzuschlag sind sch?dliche Substanzen, deren Gehalt den entsprechenden Anforderungen entsprechen muss. Dar¨¹ber hinaus ist es verboten, gebrannte Dolomit oder Kalkstein im Grobzuschlag zu vermischen.

F¨¹r groben Zuschlag, der in Beton wichtiger Projekte verwendet wird, muss auch ein Alkalit?tspr¨¹fung durchgef¨¹hrt werden, um die Eignung zu bestimmen.

Zu viele nadelf?rmige Partikel im Grobkornanteil verringern die Verarbeitbarkeit und Festigkeit des Betons. Daher muss der Anteil an Nadel- und Flockenpartikeln im Grobkorn gem?? den einschl?gigen Normen liegen.

Es ist ersichtlich, dass die Menge und Qualit?t von Sand und Kies einen erheblichen Einfluss auf die Leistung und Qualit?t des Betons haben. Um hochwertigen Beton herzustellen, m¨¹ssen wir die Qualit?t von Sand und Kies sicherstellen.

Daher sollten wir die Qualit?t von Sand und Stein an der Quelle kontrollieren und zuverl?ssige Produktionsanlagen und Hersteller ausw?hlen. Âé¶¹Éç bietet verschiedene Typen und Modelle von Anlagen zur Herstellung von hochwertigem Sand und Kies. Wir k?nnen f¨¹r Kunden in China und im Ausland Besichtigungen vor Ort organisieren. Kontaktieren Sie Âé¶¹Éç, wenn Sie an Brech- und Sandmachereinrichtungen interessiert sind.